Donnerstag , 12 Dezember 2019
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Uli Hoeneß glaubt ans EM-Aus für Bayern Münchens Niklas Süle

Niklas Süle FC Bayern München Kreuzbandriss
Wenn der FC Bayern München am Dienstag Abend bei Olympiakos Piräus in der Champions League um Punkte spielt, sollte am besten rein gar nichts mehr schief gehen. Denn Probleme haben sie an der Isar derzeit jede Menge. Sportlicher Natur, weil die Ergebnisse nicht mehr passen. Aber auch personeller Natur, denn Nationalspieler Niklas Süle verletzte sich in Augsburg schwer.

Immerhin: Die Operation, der sich Niklas Süle nach seinem Kreuzbandriss unterziehen musste, scheint gut verlaufen. Ein schwacher Trost freilich, auch wenn Sportdirektor Hasan Salihamidzic alles tat, um zumindest ein wenig Optimismus zu verbreiten. Bayern München ohne Niklas Süle? „Wir sind in der Innenverteidigung sehr, sehr gut besetzt“, so Salihamidzic. Ausgekontert wurde Bayerns Sportdirektor schnell vom eigenen Präsidenten. Uli Hoeneß meldete sich zu Wort. Halb geschockt, halb angriffslustig wie eh und je. Vor allem aber mit klarer Kante, was die Personalie des Innenverteidigers betrifft.

Uli Hoeneß malt ein rabenschwarze Szenario

Dass Niklas Süle nämlich jetzt monatelang ausfallen werde, bezeichnet Hoeneß als „Drama“, ja gar als „totale Katastrophe“. Und er malte für Süle gar ein rabenschwarzes Szenario. Denn so wie es für Hoeneß ausschaue, sei „die Saison beendet, die Europameisterschaft ad acta gelegt.“ Die EM 2020 könne man „total vergessen. Niklas muss zur neuen Saison wieder fit sein.“ Da stellt sich natürlich direkt die Frage, was der FC Bayern München nun zu tun gedenkt. Und wieder sprechen Sportdirektor und Präsident alles andere als eine einheitliche Sprache. „Wir holen niemanden“, sagt Uli Hoeneß sehr deutlich. Also kein Nachschlag im Winter für die Innenverteidigung. „Der FC Bayern lässt sich immer alles offen“, sagt hingegen Hasan Salihamidzic – und schließt einen Transfer nicht aus.

Das wiederum deckt sich dann wenig mit dem, was „Brazzo“ zuvor noch meinte: „Ich mache mir keine Sorgen.“ Allerdings sind die Abwehrschwächen – auch schon mit Niklas Süle – nicht zu übersehen. Nach acht absolvierten Matches in der 1. Bundesliga musste Keeper Manuel Neuer bereits zehn Mal hinter sich greifen. Zuletzt sogar zwei Mal doppelt. Ein Wert, den die Bayern so schon lange nicht verdauen mussten. Über zehn Jahre ist es her, dass unter Jürgen Klinsmann 2008 die Münchner Defensive derart anfällig war. Und wer so viele Gegentore schluckt, der verliert auch ab und an seine Punkte. Kein Wunder also, dass die Bayern momentan nicht von der Tabellenspitze grüßen.

Fünf Punkte in zwei Spielen verloren

Erst verloren sie 1:2 gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Das erste Mal überhaupt zu Hause gegen die Kraichgauer. Dann kassierte der deutsche Rekordmeister beim FC Augsburg kurz vor Schluss noch den 2:2-Ausgleich. Und weg sind fünf Punkte. Bayerns Glück: Die Konkurrenz weigert sich fast hartnäckig, die Tabellenführung zu übernehmen. Also liegt Gladbach weiter vorne – mit nur einem Punkt Vorsprung. Und da passt es ganz gut, dass für München nun wieder die Champions League ansteht. So ein Fest wie beim 7:2 in London gegen Tottenham Hotspur könnten die Bayern gerade gut gebrauchen.

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