Freitag , 13 Dezember 2019
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Werder Bremen mutiert immer mehr zum Remis-König der Bundesliga

Werder Bremen Josh Sargent
Nicht immer bedeutet ein Unentschieden ein unbefriedigendes Resultat. Vor allem nicht bei Werder Bremen. Denn die Norddeutschen kämpfen seit Wochen tapfer gegen ihre personelle Pechsträhne an. 2:2 in Dortmund, 2:2 auch in Frankfurt. Das war jeweils ein respektables Remis. Doch beim 1:1 am Wochenende im Weserstadion sah die Sachlage dann doch etwas anders aus.

Dass niemand in Grün-Weiß sich nach dem Abpfiff mit dem erneuten Unentschieden, dieses Mal gegen Hertha BSC, zufrieden geben wollte, hatte mehrere Gründe. Zum einen natürlich jenen, dass Werder schon nach acht Minuten 1:0 vorne lag. Josh Sargent hatte da etwas glücklich mit einem abgefälschten Schuss die Führung erzielt. Ein optimaler Start also in die Partie. Einer, der nicht nur Sicherheit geben sollte, sondern auch Chancen brachte. Weil die Berliner natürlich mehr und mehr Risiko gehen mussten. All das trat auch ein. Nur wussten die Bremer daraus kein Kapital zu schlagen.

Werder Bremen kassiert zu viele Gegentore

Aber dass der SVW vor den Augen der eigenen Fans nicht ein 2:0 nachlegte, wie es auch Maximilian Eggestein hinterher bemängelte, ist nur die halbe Wahrheit. Werders Coach Florian Kohfeldt brachte es gewohnt treffend auf den Punkt: „Es wäre auch ein guter Tag gewesen, um einfach mal kein Tor zu kassieren.“ Will heißen: Die Hanseaten stellen sich in der Defensive nicht immer besonders geschickt an. Mal agieren sie zu nachlässig, ein anderes Mal ist Bremen bei den gegnerischen Standards nicht wach. Jedenfalls rappelt es regelmäßig im Kasten von Jiri Pavlenka. Auch am Samstag gegen Hertha BSC.

Dass Werder Bremen nun drei Mal in Serie nicht verloren hat, nur eben auch nicht gewonnen, bringt Florian Kohfeldt derweil auf einen sehr einfachen, aber richtigen Nenner: Es habe etwas mit Konsequenz zu tun. Und zwar „hinten und vorne“. Will heißen: Werder muss noch aggressiver und konzentrierter verteidigen. Bremen muss aber ebenso vorne die eine oder andere Möglichkeit mehr nutzen. Wirklich chancenlos waren die Norddeutschen nämlich wenn überhaupt erst ein Mal in dieser Saison. Beim 0:3 im Heimspiel gegen RB Leipzig zeigte sich die Personalnot zu deutlich. Das konnte Grün-Weiß gegen solch ein Spitzenteam damals nicht kompensieren.

Bei Bayer Leverkusen: Folgt das vierte Unentschieden in Serie?

Einfacher wird die Angelegenheit jedenfalls nicht. Die nächste Reise führt Werder Bremen zum Topspiel des neunten Spieltags am kommenden Samstag nun zu Bayer Leverkusen. Nach mittlerweile vier Partien in Serie ohne Dreier wäre es da eigentlich mal wieder dringend an der Zeit zu siegen. Doch auf der anderen Seite wäre gegen solch eine spielstarke und offensivfreudige Truppe wie der Werkself vermutlich ein Remis wieder ein Ergebnis, was nicht gerade für Unbehagen an der Weser sorgen würde.

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