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Zur Kasse bitte, RB Leipzig: Trabzonspor ruft 20 Millionen Euro für Alexander Sörloth auf

Aktualisiert Sep 2020

Alexander Sörloth Trabzonspor RB Leipzig
Wird das noch was? Timo Werner hat längst den Abflug gemacht und spielt bei den Blues. Schon in der Champions League wurde der Stürmer schmerzlich vermisst. Und das könnte im schlimmsten Fall RB Leipzig auch passieren, wenn die Bullen am 20. September ihr erstes Match gegen Mainz in der Bundesliga bestreiten.

Denn ein Ersatz für den deutschen Nationalspieler ist nach wie vor nicht in Sicht. Beziehungsweise: Kandidaten gab es schon einige. Auch jetzt wieder. Nur gestalten sich die Verhandlungen mehr als kompliziert. Das war schon bei Milot Rashica von Werder Bremen so. Doch das geht auch alles noch eine Nummer komplizierter. Wie es das jüngste Beispiel zeigt. Alexander Sörloth ist ins Visier der Leipziger Scouts geraten. Der Norweger ist mit 24 Jahren noch jung genug, ist eine echte Kante und vor allem Stürmer. Relativ günstig ist er auch. Theoretisch jedenfalls. Und ab da wird die Nummer für die Bullen kompliziert. Das fängt schon bei der aktuellen Vertragslage an.

Komplizierte Vertragslage: Warum Trabzonspor so viel Geld fordert

Wie gesagt: Der Wikinger spielt bei Trabzonspor in der türkischen Süper Lig. Allerdings nur auf Leihbasis. Denn der norwegische Stürmer hat noch einen laufenden Vertrag bis 2022 bei Crystal Palace. Das Leihgeschäft mit Trabzonspor sieht allerdings auch vor, dass für Trabzonspor eine Ablöse von sechs Millionen Euro fällig wird, sobald Alexander Sörloth die Hälfte aller Meisterschaftsspiele für die Türken bestritten hat. Soweit ist es noch einigermaßen übersichtlich.

Aber: Wenn die Klausel für Trabzonspor greift, wird automatisch eine weitere aktiv. Dann nämlich darf Sörloth den Verein auch wieder für nur neun Millionen Euro verlassen. Genau da sehen die Türken die Gefahr. Das ist ihnen wohl zu wenig, weswegen sie sich jetzt das Interesse der Leipziger am norwegischen Angreifer entsprechend honorieren lassen wollen. 20 Millionen Euro aufwärts stehen im Raum. Zu viel für die Bullen. Oder anders formuliert: So kommt auf einmal dann doch wieder Milot Rashica ins Gespräch.

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Auf einmal ist Milot Rashica doch wieder im Spiel

Denn Rashica würde Werder Bremen definitiv für 25 Millionen Euro ziehen lassen. Und beim kosovarischen Tempodribbler wüssten die Bullen direkt, woran sie sind. Rashica ist noch jünger als Sörloth und kennt die Bundesliga bereits. Er wäre direkt drin, kann sofort weiterhelfen. Und vielleicht ließe sich die Ablöse ja auch noch drücken. Nur eines scheint sicher: Für 15 Millionen Euro, die Leipzig den Bremern geboten hat, lässt Werder seinen Spieler mit dem höchsten Marktwert dann eben nicht ziehen. Es bleibt also weiter spannend, wer die Nachfolge von Timo Werner antreten soll. Hee-Chan Hwang, den RB aus Salzburg holte, wird das im Alleingang nicht zugetraut. Sonst würden sich die Bullen nicht so intensiv umschauen.

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