Mittwoch , 28 Juni 2017
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WettbörsenSportwetten funktionieren klassischer Weise so, dass ihr Wettanbieter, auch Buchmacher genannt, die Wettquoten aller Spiele festlegt. Ihr Buchmacher bietet Ihnen also eine Wette zu einem bestimmten Auszahlungskurs an und Sie können diese Wette annehmen. Bei Wettbörsen, wie Betfair, ist das etwas anders: Hier wetten Sie nicht gegen den Buchmacher sondern gegen andere Spieler, die Ihre eigenen Quoten anbieten. Als Mitglied haben Sie also zwei Möglichkeiten: Sie können selbst Wetten anbieten oder angebotene Wetten von anderen Benutzern annehmen! Die Wettbörse vermittelt dann zwischen den verschiedenen Teilnehmern weltweit und verwaltet die Beträge und Zahlungen. Damit die Wettbörse auch für die Anbieter rentabel ist, wird eine geringe Provision zwischen 2% und 5% auf alle Wettgewinne berechnet. Unterlegene Wetter verlieren natürlich nur ihre Einsätze und müssen keine zusätzlichen Gebühren zahlen. Die Wettbörse agiert also „nur“ als Vermittler zwischen den Wettenden, woraus sich einige Vorteile ergeben.

 

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Vorteile von Wettbörsen gegenüber klassischen Buchmachern

  • Höhere Gewinne durch höhere Quoten:
    Klassische Wettanbieter müssen bestimmte Gewinnmargen in Ihre Quoten einrechnen. So wird sichergestellt, dass der Wettanbieter keinen Verlust macht, auch wenn sehr viele Benutzer auf die unterschiedlichen Wettausgänge eines Spiels setzen. Das ist auch wichtig, denn nur so kann garantiert werden, dass alle Gewinner ausbezahlt werden können. Beispiel: Die Quoten eines Tennisspiels werden nie auf beiden Ausgängen höher als 2.0 sein, sondern eher 2.0 auf Federer und 1.8 auf Nadal. Wären beide Quoten höher als 2.0 würde der Wettanbieter Verluste machen (siehe Surebets). Bei Wettbörsen fällt diese Verdienstspanne des Buchmachers weg, denn die Benutzer bestimmen ihre Wettquoten selbst und bieten diese anderen Benutzern an. Durch die höheren Quoten entstehen natürlich höhere Gewinne bei Ihren erfolgreichen Wetten.
  • Spaß und Spannung:
    Das Anbieten und Antesten von hohen Quoten kann durchaus zum Nervenkitzel werden. Wenn Sie zum ersten Mal eine Wettbörse ausprobieren, sehen Sie, wie schnell sich der Markt ändern kann und wie stark die angenommenen Wettquoten schwanken. Wird Ihre eigene Quote angenommen? Oder sollten Sie ihre Gewinnmarge doch noch etwas anpassen? Die Entscheidung liegt in Ihrer Hand!
  • Vielfältiges Wettangebot:
    Durch weltweite Vernetzung der User entsteht eine Vielfalt an Sportarten, Wettbewerben und Wettarten. Schließlich sind es die Benutzer selbst, die über die angebotenen Wetten entscheiden. Bei großen und lang etablierten Wettbörsen, wie Betfair herrscht immer viel Betrieb, wodurch ein breitgefächertes Wettangebot garantiert ist.
  • Professionelle Anbieter:
    Die Anbieter von Wettbörsen verbinden Wettinteressierte weltweit und sind im Allgemeinen hoch professionell. So wird beispielsweise die bekannteste Wettbörse Betfair von der britischen Firma The Sporting Exchange mit Sitz London angeboten. Über viele Jahre etabliert, geht allein bei Betfair regelmäßig ein Mehrfaches an Transaktionen gegenüber der Londoner Börse ein. Die Verwaltung des Geldes ist absolut hochwertig gesichert und überwacht und Auszahlungen werden schnell und pünktlich ausgeführt. Hinzu kommen ein zuverlässiger Support, und eine gute Plattform, die einen schnellen und einfachen Einstieg ermöglicht. Doch Auch andere Anbieter, wie z.B. Betdaq sind professionell aufgestellt und bieten ihre eigenen Vorteile, wie z.B. geringere Gebühren.

Wettbörsen Anleitung: Back und Lay

Da man bei Wettbörsen nicht einfach gegen den Buchmacher, sondern gegen andere Spieler wettet, bestimmt man die Quoten selbst. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Back oder Lay:

Back and Lay

Back-Wette:

  • Back bedeutet, dass man eine angebotene Wette annimmt. Hier ist es als würde man eine Wette bei einem klassischen Buchmacher abschließen. Bei Back setzt man also auf den jeweiligen Ausgang.

Lay-Wette:

  • Lay bedeutet, dass man anderen Spielern eine Wette anbietet. Hier wird man selbst zum Buchmacher und setzt demnach gegen den jeweiligen Ausgang. Layed man den Sieg auf eine Mannschaft, so gewinnt man also den Einsatz der annehmenden Person, falls die Mannschaft nicht gewinnt (also verliert oder ein Unentschieden eintritt). Dies ist vergleichbar mit der klassischen Wettart „doppelte Chance“ (Unentschieden oder Sieg).

In beiden Fällen kann man entweder eine der bereits angebotenen Quoten annehmen, oder man bestimmt seine Quote und setzt sie zum Beispiel etwas höher. Allerdings muss man dann darauf warten, dass sich eine Gegenseite findet, die die Quote annimmt. Das kann sowohl eine, als auch mehrere Personen sein. Durch das System der Wettbörse wird jede Quote samt Budget transparent und schnell zugreifbar vermittelt. Erst wenn die Quote und der gesamte Einsatz von anderen Personen angenommen wurden, ist die Wette komplett abgeschlossen und ändert ihren Status unter „Meine Wetten“.

Wettbörsen Vergleich: Die besten Anbieter

Betfair – Das ebay der Wettbörsen

Wettbörse BetfairDie wohl weltweit bekannteste Wettbörse ist Betfair mit Sitz in London. Alleine Betfair setzt regelmäßig mehr Transaktionen als die Londoner Börse um. Wie eBay im Wettbewerb der Online-Auktionshäuser besitzt Betfair unter den Wettbörsen einen klaren Vorsprung. Betfair ist definitiv die größte Wettbörse und über viele Jahre etabliert. Das hat einen klaren Vorteil, denn je mehr Kunden eine Wettbörse hat, desto besser funktionieren die Märkte. Je mehr potentielle Kunden, desto schneller werden angebotene Quoten gesehen und angenommen. Betfair verbindet über 4 Millionen Wettinteressierte weltweit. Die Verwaltung des Geldes ist dabei absolut hochwertig gesichert und Auszahlungen werden schnell und pünktlich durchgeführt.

Für Sportwetten sollte beachtet werden, dass Kunden aus Deutschland nur über das Betfair Festquoten-Angebot Tipps platzieren können. Andere Nutzer aus Österreich und der Schweiz hingegen kommen in den Genuss des gesamten Wettangebotes.

Außerdem besticht Betfair durch einen guten Support mit Forum, eine sehr gute etablierte Plattform und letztendlich einfach durch sehr hohe Quoten.

Betdaq – Die Konkurrenz weiß zu bestechen

Wettbörse BetdaqBetdaq wurde 2001 gegründet und ist die irische Antwort auf Betfair. Der Kundenpool ist natürlich deutlich geringer, aber Betdaq besticht durch vielzählige Commission-Back-Aktionen (Sie erhalten bei vielen Spielen die Gebühr zurück) und allgemein deutlich geringere Gebühren: Während Betfair 5% auf die Wettgewinne berechnet, sind es bei Betdaq nur 2%. Außerdem gibt Betdaq seinen Neukunden insgesamt 200€ in Freebets aus, die langfristig Stück für Stück in 25€-Schritten durch Wetten erspielt werden können. Dass es bei Betdaq weniger User gibt, kann bei unpopulären oder exotischen Spielen problematisch sein. Die Vielfalt ist gegenüber Betfair deutlich kleiner. Ein weiterer Negativaspekt ist, dass Bedaq momentan nur in Englisch angeboten wird. Wer etwas Englisch versteht, sollte aber gut damit zurechtkommen, besonders, wenn schon Erfahrungen mit dem gleich aufgebauten Betfair gesammelt wurden.

Für Spieler, bei denen das Interesse hauptsächlich an Wetten auf populäre Events liegt, ist Betdaq eine sehr gute preiswertere Alternative zu Betfair.

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